Wie energetisches Heilen funktioniert

Die Nachfrage nach der energetischen Heilung steigt und die Erfolge dieser Therapieform sind enorm und versetzen mich selbst auch nach Jahren noch so manches Mal in Staunen.  Ich biete dazu auch Seminare an, in denen jeder Mensch ein Kunst des Heilens lernen kann. Informationen dazu finden Sie unter Aktuelles. Es ist mir wichtig zu erklären, dass Heilung ein (quanten)physikalischer Prozess ist. Auch wenn ich spirituelle psychologische Beratung anbiete, so bin ich doch eine Anhängerin der Wissenschaft und denke, es muss nichts grundlos mystifiziert werden. Ein Atom besteht aus den positiv geladenen Protonen im Kern, der ebenso neutrale Neutronen enthält und umgeben ist von Energiebahnen, auf denen die negativ geladenen Elektronen kreisen. Die vermeintliche Festigkeit eines Elementes entsteht durch die Geschwindigkeit, in der die Elektronen kreisen. Atome bestehen aus noch kleineren Teilchen, den Quarks, die ebenso aufgebaut sind. Und da alles aus Atomen besteht, besteht folglich alles aus verdichteter Energie. Diese Energie schwingt, sie hat eine Frequenz. Auch Gedanken, Worte und Gefühle sind Energie. Folglich nimmt jeder Ton, jeder Gedanke und jedes Gefühl mit seiner Frequenz Einfluss auf die ihn umgebende Energie, mit der er in Resonanz geht. Die Umgebung ist nicht zwingend an eine Entfernung geknüpft, sondern kann unabhängig vom Raum tausende von Kilometern überbrücken. Das erklärt die starke Wirkung, die eine Fernheilung haben kann. Materie ist also verdichtete Energie und zeigt sich in Wellen, die sich durch den Raum bewegen. Wenn Wellen aufeinander treffen, überlappen sie sich. Dies nennt man Interferenz. Verstärken sie sich gegenseitig, nennt man dies konstruktive Interferenz, heben sie sich gegenseitig auf, nennt man dies destruktive Interferenz. Jeder Mensch kann das nachfühlen: Wo wir uns wohlfühlen und gute Schwingungen sind, werden wir auch davon bestärkt. Befinden wir uns in einer Umgebung mit für uns negativer Energie, so werden wir davon geschwächt. Aus zellbiologischer Sicht geschieht im Körper folgendes: Schwingungen werden von den Proteinen unseres Körpers als Signal wahrgenommen und leiten Prozesse in die Wege, wodurch sich unsere Energie verändert. Proteine sind für die Zellsteuerung essentiell, sie verleihen der Zelle die Struktur, sind für Abtransport der Metaboliten zuständig und können Signale (=Schwingungen) erkennen. Dieses Signal ein Gedanken, ein Gefühl, ein Wort oder Satz, aber auch durch pflanzliche oder chemische Substanzen sein. Schwingungen sind unsichtbar und haben dennoch starken Einfluss und intensive Kraft. Wir sind Energiewellen, die im Raum untereinander interagieren. Beim Heilen entsteht die Wirkung vor allem durch die Biophotonen, kleine Lichtemissionen aus der Zellen. Laut dem Physiker Fritz-Alfred Popp, dem 1975 der experimentelle Nachweis von Biophotonen gelang, werden Elektronen durch Licht in einen besonderen Schwingungszustand gebracht. Durch das Herabsinken in den ursprünglichen Zustand können die Biophotonen abgegeben werden - hier entsteht das Signal für die Proteine zur Veränderung. Es besteht ohnehin immer wieder ein Wechselspiel zwischen Energieaufnahme und Abgabe. Alle Atome geben Energie ab und alle Atome absorbieren Energie. SO funktioniert Heilung durch Handauflegen. Es handelt sich also nicht um ein mystisches, sondern um ein physikalisches Geschehen!   ©Anja Welsch

 Reinkarnationstherapie

Als ich bei dem bekannten Heiler Axel Philippi eine Reinkarnationstherapie begann, waren Neugierde und offene Fragen, auf die ich in diesem Leben bisher keine Antworten gefunden hatte, die Motivation. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, diese Therapie hat mein Leben verändert. Die Erfahrung, wie sich Informationen und Programme über viele Leben hinweg in meinem Unterbewusstsein festgesetzt hatten, dies in der Rückführung zu erleben und anschließend durch die im gleichen Termin stattfindende Auflösung waren einzigartige Erlebnisse für mich. Axel ermutigte mich, die Ausbildung zur Reinkarnationstherapeutin zu machen, um auch unseren Patienten bei entsprechendem Interesse diese Möglichkeit anbieten zu können. Seit 2014 ist diese Therapieform nun in unserer Praxis im Angebot und wir haben gemeinsam mit den Klienten Erlebnisse gehabt, die unglaublich und heilsam zugleich waren. Die Rückführung geht nicht immer zwingend in ein früheres Leben, sie kann auch in eine Zeit dieses Lebens führen, wenn dort der Schlüssel zur Erkenntnis liegt. Hier kommen wir an Inhalte des Unterbewusstseins und erfahren, warum:

… habe ich diese Erkrankung bekommen?

… erlebe ich immer wieder das Gleiche (destruktive)?

… habe ich immer wiederkehrende Ängste, Phobien, Depressionen?

… musste ich diese(n) Schicksalsschlag(schläge) erleiden?

… ziehe ich in einem bestimmten Gebiet (Beruf, Beziehung, Familie) immer wieder die       gleichen Schwierigkeiten an?

… findet keiner die Ursache meiner Erkrankung/Symptomatik?

… fühle ich mich blockiert?

… kann ich bestimmte Dinge nicht leben?

Aber auch die Frage, was in diesem Leben die Aufgabe sein soll, ist ein spannendes Thema für eine Rückführung. Die Antwort wird Ihre persönliche und spirituelle Entwicklung sehr voran bringen. Wichtig ist bei einer Rückführung, dass eine Auflösung und Aussöhnung während des Termins stattfindet. So können auch Inhalte, die auf den ersten Blick destruktiv und belastend sind, hinter sich gelassen werden. ©Anja Welsch

Befreien Sie sich durch die Klopftechnik EFT

EFT heißt Emotional Freedom Techniques und berschreibt eine Klopftechnik, die emotionale und physische Blockaden lösen kann.

Wie und warum funktioniert EFT? Auf der Haut werden durch das Klopfen die Mechanorezeptoren angesprochen, die intensive neuronale Verbindungen zu Arealen im Gehirn haben, die an psychischen Verarbeitungsprozessen beteiligt sind: Das limbische System tief im hinteren Gehirnbereich (besonders die Amygdala) und der präfrontale Cortex im vorderen Bereich des Gehirns. Die Amygdala ist für die dysfunktionalen Emotionen zuständig, hier entstehen Glaubenssätze wie: „Ich kann das nicht, ich schaffe das nicht, ich bin zu dumm dazu.“ Der präfrontale Cortex hingegen ist für die Beziehungsmuster und deren Kognition zuständig. Hier findet die Bewertung von Erfahrungen statt. Dysfunktionale Beziehungsmuster lassen Glaubenssätze entstehen wie: „Menschen kann man nicht trauen oder Männer wollen immer nur das Eine.“ Mit bildgebenden Verfahren kann man nachweisen, dass bei traumatischen Erinnerungen, Ängsten oder Schmerzen eine Übererregung in der Amygdala und eine Hemmung im präfrontale Cortex stattfinden. Durch das Klopfen und somit Stimulieren spezifischer Punkte und dem Setzen sensorischer Reize (Augenbewegung, summen, zählen etc.) kann die Überaktivität im limbischen System gehemmt und eine Erhöhung der Aktivität im präfrontalen Cortex erreicht werden. Das Setzen des sensorischen Inputs in Kombination mit dem Aufrufen der Erinnerung oder des Gefühls, was bearbeitet werden soll, kann die Verbindung zu diesem Gefühl oder dieser Erinnerung lösen und durch selbstorganisatorische Prozesse neue funktionale Verknüpfungen (z.B. neue positive Glaubenssätze) ermöglichen. Ein Erinnerungsbild selbst kann dabei natürlich nicht gelöscht werden, aber seine symptomerzeugende Macht. Was ist das besonderes an EFT? - Eft ist hoch komplex. Es erfordert kein Entweder-Oder ein (ich liebe mich, obwohl…) - Ich darf mich anerkennen (ich habe ein Problem, trotzdem akzeptiere ich mich) - Ich stehe zu mir durch die Selbstbestätigungsaussage - Es ist eine Form von Ambivalenztraining (Obwohl…dennoch); ich muss nicht perfekt sein, bevor ich anfange, mich anzunehmen. - Ich mache eine Selbstwirksamkeitserfahrung (ICH akzeptiere mich….) Der Selbstakzeptanzsatz, den ein Patient wählt, muss für ihn immer stimmig sein. Gemeinsam finden wir für jeden Patienten einen Satz, mit dem gearbeitet werden kann. KLOPFEN SIE SICH FREI!

Mentaltraining nach Tepperwein

Im Juli 2011 hat Anja Welsch ihre Ausbildung als Mental- und Bewusstseinscoach bei dem bekannten Autor und Therapeut Kurt Tepperwein abgeschlossen.

Was ist Mentaltraining?
95 % der Gedanken, die uns permanent beschäftigen, sind nutzlos oder sogar destruktiv. Mentaltraining heißt ‚Geistiges Üben’. Hier lernen wir Gedankenmuster erkennen und verändern, um unsere geistige Kraft bewusst und konstruktiv zu einer positiveren und erfolgreichen Lebensführung zu nutzen. Mentaltraining ist ganzheitlich, das heißt, wir fördern das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Was kann ich mit Mentaltraining erreichen? - Der Aufbau eines guten Selbstbildes - Steigerung der Lebensfreude - Entwicklung meiner Erfolgs-Persönlichkeit (Ziele erkennen und erreichen) - Begeisterungsfähigkeit und Kommunikationsstärke - Optimales Selbstmanagement - Allgemeine Gesundheit verbessern - Erlernen von Entspannungstechniken bzw. Achtsamkeitsübungen (Hierbei werden durch Entspannung die beiden Gehirnhälften in Einklang gebracht. Die Quelle der Kreativität und Innovation, die rechte Gehirnhälfte, verbindet sich mit der Quelle der Logik und Ratio, der linken Gehirnhälfte. Auf diese Weise können die zur Verfügung stehenden Potenziale optimal genutzt werden).